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Das nächste Spiel findet in der ersten Woche der Herbstferien 2017 statt - Montag, der 23. bis Samstag der 28. Oktober. Unten finden Sie das Anmeldeformular als PDF zum Herunterladen. Anschließend schicken Sie das ausgefüllte Formular am besten eingescannt als Datei an das Ruhrtalmuseum zurück:

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Tue, 24. October 2017

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Das historische Spiel 2017

Anmeldungen für das Spiel

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Wie Sie das Spieldorf "Argeste" erreichen.

Ein Handbuch zum Historischen Spiel veröffentlicht

Mit dem Titel "Das Mittelalter fängt montags an" ist nun ein umfassendes Werk zur Theorie und Durchführung von historischen Spielen erschienen.

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Die Veranstalter

Das Historische Spiel ist eine Veranstaltung des Ruhrtalmuseums Schwerte in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Jugendamtes der Stadt, dem Förderverein Ruhrtalmuseum e.V. und dem Förderverein Bürgerbad Elsetal e.V. auf dessen Gelände das Historische Spiel stattfindet.

Kontakt

Das Ruhrtalmuseum

Kultur- und Weiterbildungsbetrieb

- KuWeBe -

Brückstraße 14

58239 Schwerte

Tel. 02304-104822

 

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Öffnungszeiten

Di. bis So. 11 bis 17 Uhr

Mo. u. ges. Feiertage geschl.

 

Hinweis: Die Dauerausstellung ist zurzeit wegen eines Umbaus geschlossen.

"Sigurd und Griemhilde"

20 Jahre Historisches Spiel in Schwerte. Wir dachten uns ein Jubiläumsspiel und haben alle erreichbaren Mitspieler gebeten, uns dabei zu helfen.

Herausgekommen ist dabei folgendes:

Wir denken uns das Jahr 434. Hagen, Heermeister der Burgunden, sitzt am Tisch in der Halle seines Königs Gundahar und spielt gedankenverloren mit Runenwürfeln aus Knochen. Sie gehören eigentlich der Königsmutter Ute und der schönen Griemhilde, Utes jüngster Tochter.

Er ist allein, denn der König bereitete sich auf den Empfang der Gäste vor. Heute trifft die Königin von Island mit Gefolge ein, eine Frau von der man sich Wunderdinge erzählt. Gestern war ein Abgesandter des römischen Heermeisters Aetius eingetroffen und der König der Alanen, Goar, ein alter Freund. Morgen erwartet man einen weiteren sagenumwobenen Gast, Sigurd mit dem Drachentöterschwert.

Die Herzen der Frauen flögen ihm nur so zu, so erzählt man sich am Unterhof, wo die kahlköpfigen Sklaven arbeiten, wo die Köche in der großen Garküche alle, die auf dem Königshof leben, mit Essen versorgen, wo die freien Burgunden leben neben den hörigen Handwerkern und den Kriegern, wo Fremde sich herumtreiben, auffällig, weil sie aussehen wie die Hunnen.

Hagen ist sich sicher: in diesen dunklen Zeiten braucht man viele Freunde, aber wer sind Freunde, wie erkennt man Feinde. Können ihm Utes Runen helfen? Oder sollte er auf den römischen Bischof Ringwulf setzten, der schon seit vier Wochen hier ist. Sein Widersacher ist ein keltischer Mönch, lebensfroh und lustig.

Hagen schaut aus der offenen Tür der Königshalle, Gesang und Lautenspiel wehen leise herauf, Tja der Sänger hat viel zu besingen in diesen Tagen.